Quarkkuchen mit Früchten aus der Tasse

Mini-Quarkkuchen mit Obst als Tassenkuchen
Hauptsache einfach und lecker - das zählt genauso für die Ernährung von Sportlern. Selbst Süßes gehört dazu. Doch kommt's mal wieder auf die Qualität an. Die kleinen Quarkkuchen aus der Tasse sind ruckzuck gemacht und passen wunderbar nach dem Training.

Inhalt

Na klar, auch Sportler essen gern Kuchen und sind für Naschereien zu haben. Doch die Qualität darf und sollte sogar den Unterschied machen. Der Haken an der Sache: du musst selber ran. Vorteil der Geschichte: du weißt, was drin ist und es könnte passieren, dass Selbstgemachtes besser schmeckt. Vorsichtig ausgedrückt.

Schnelle und einfache Rezepte sind nach wie vor äußerst beliebt. Auch bei mir. Vielleicht sind dir die “Tassenkuchen” bereits der Werbung oder in einem der Supermarktregale begegnet. Auch hierfür gibt’s Fertigprodukte, doch darauf lässt sich locker verzichten.

Ehe ich dir die Zutaten verrate, ein Tipp vorab: der Quarkkuchen aus der Tasse schmeckt lauwarm am besten. Wenn du also von deiner Radtour, deiner Laufrunde, eben von deinem Training zurück bist, rühre fix die Quarkmasse zusammen und nutze die Backzeit deiner Tassenkuchen zum Duschen und/oder für’s Stretching.

Zutaten für 5 kleine Tassenkuchen

  • 250 g Quark (20 % Fett)
  • 3 Eier
  • 3 EL Zucker oder Honig oder Sirup
  • 150 g Obst nach Saison (z. B. Sauerkirschen, Mandarinen, Beeren)
  • Vanille oder Zitronenschale

So wird’s zubereitet

Ehe du startest: Backofen auf 180 Grad vorheizen.

Danach das Obst vorbereiten: die Mandarinen schälen und in Spalten zerlegen, die Beeren waschen und die Sauerkirschen entkernen oder abtropfen lassen. Je nachdem, was du verwendest.

Den Quark, die Eier, den Zucker oder Honig sowie die Gewürze in eine Schüssel geben und mit dem Rührgerät verrühren.

Nun schnappst du dir entweder 5 kleine Auflaufförmchen oder ofenfeste Tassen und verteilst gleichmäßig die Früchte. Anschließend die Quarkmasse drübergießen und ab damit in den Ofen. Backzeit: 25 – 30 Minuten bei 180 Grad Celsius (Umluft).

Nicht vergessen: Wecker stellen, damit’s ein goldgelbes Ergebnis wird. Wundere dich nicht, wenn die kleinen Küchlein zwischendurch größer und größer werden. Sobald du die Ofentür öffnest, fallen sie wieder zusammen.

Kurz abkühlen lassen und lauwarm genießen. Wobei die kleinen Quarkkuchen auch ein paar Stunden später noch lecker schmecken. Je frischer sie sind, umso besser.

Tipps zum Rezept

Anstelle von frischem Obst oder Obst aus dem Glas kannst du genauso Trockenfrüchte verwenden. Dann brauchst du allerdings nur ein Fünftel der angebenen Menge. In diesem Fall etwa 30 Gramm anstelle der 150 Gramm.

Wenn du magst: ergänze Nüsse oder Mandeln – gehackt, gemahlen, gehobelt. Gib sie entweder direkt zur Quarkmasse oder nutze sie als Topping.

Alternativ zum Quark mit 20 % Fettanteil klappt’s natürlich auch mit Magerquark.

Etwas fester und kohlenydratreicher werden die kleinen Quarkkuchen aus der Tasse, wenn du Grieß ergänzt. Für die oben angegebenen Zutaten genügen 2 EL.

Über mich

Ich bin Julia Zichner, Diplom-Oecotrophologin und Expertin für Sporternährung.

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